Import von JDics verbessern



  • hi,

    ich habe Jdisc ein paar Cisco Switches inventarisieren lassen (ca. 20) und habe diese dann in I-DoIT 1.4.4 importieren lassen, mit dem Ergebnis dass ich rund 400 VLANs von Hand wieder löschen musste (und bei jedem Klick sinngemäß -> "Ihre Lizenz ist nicht gültig", bis ich über Archivieren/Löschen die Objektanzahl wieder ins Grüne bekam)  . Damit leider nicht genug. In Kombination mit den "Beziehnungen" hat das dafür gesorgt, dass meine 1500 erlauben Objekte gnadenlos überzogen wurden.

    Das ist natürlich sehr unschön, wenn man nicht vorher sieht, was man da eigentlich genau imporiteren würde. Bei OCS-Inventory kann man zumindest auswählen, was importiert werden soll. Es wäre in jedem Fall sinnvoll vor dem Import anzuzeigen, wie viele Objekte importiert werden würden. Wenn dann die Anzahl weit über dem zu erwarteteten liegt, ließe sich vorher prüfen, warum die Anzahl so hoch ist. Sprich -> Import abbrechen.

    Eventuell wäre das auch für die anderen Import Variationen denkbar.



  • Hi,

    um für so einen Fall nicht immer über Archivieren/löschen/purge zu gehen, kann man unter Verwaltung -> Systemeinstellungen einen "Quick-Purge" Button aktivieren. Hier kann man dann einfach direkt die Objekte komplett entfernen.

    Nun zu der eigentlichen Anfrage: Eine Anzahl zu importierender Objekte können wir vor dem Import ungefähr hochrechnen und darstellen. Das ist eine gute Idee.
    Um letztlich aber auszuwählen was genau importiert wird, haben wir die JDisc Profile eingeführt. Hier kann man angeben was er importieren soll. Hier lassen sich Netze und Software z.b. ausklammern.

    Übrigens mit dem Percona Cluster und HAProxy eine sehr gute Backend Struktur! So muss das sein! 🙂



  • hi,

    Zum einen: ja, die Profile habe ich beiläufig gesehen, allerdings bin ich etwas naiv an die Sache rangegangen:

    Jdisc war in zweierlei Hinsicht nicht korrekt konfiguriert:

    1. Ich habe diverse Netze die für uns interessant eingetragen und per Haken aktiviert -> Dumm nur, dass in der Konfiguration selbst ebenfalls ein Parameter aktiv sein muss, damit auch wirklich nur die Auswahl gescannt wird. Andernfalls scannt es das gesamte /16 Netz 😕

    2. Ist ebenfalls ungünstig, dass JDics automatisch die ARP Tabelle auf den Switches abgrast und die dann ebenfalls auflöst, was wiederum zu noch mehr Objekten führt, die da nicht reinsollen.

    Also, das mit dem Hochrechnen wäre da wirklich sehr sinnvoll.

    Und: Ja, das Setup ist recht nett, muss sich aber noch bewähren. Problematisch ist nur, dass ich vor dem Update alle I-DOIT *.sql Dateien ändern muss, von MyISAM, nach InnoDB. Ich weiß natürlich nie, ob das irgendwelche Konsequenzen mitbringt.


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