eine i-doit 8.3 gibt es nicht. Die aktuelle Version ist die 38.
Aktuell gibt es weder eine Anleitung noch eine Funktion, um zwei Datenbanken zusammenzuführen Die Daten müssten also als Import hinzugefügt werden.
eine i-doit 8.3 gibt es nicht. Die aktuelle Version ist die 38.
Aktuell gibt es weder eine Anleitung noch eine Funktion, um zwei Datenbanken zusammenzuführen Die Daten müssten also als Import hinzugefügt werden.
dazu drei Punkte mit Hintergrund aus dem Code:
i-doit modelliert das über die Kategorie Branch an der PDU. In der Liebert/Vertiv-MIB, an der sich i-doit orientiert, heisst diese Ebene lgpPduRb (Receptacle Branch), also Stromkreis bzw. Sicherungsabgang. Bei dreiphasigen PDUs entspricht das typischerweise einem Branch
pro Phase (L1, L2, L3), das hängt aber vom PDU-Hersteller-Layout ab. Pro Branch trägst du die Anzahl der Receptacles ein (Default 6).
Die Kategorie PDU-Übersicht (C__CATS__PDU_OVERVIEW) ist intern eine virtuelle Kategorie (source_table = isys_catg_virtual_list). Virtuelle Kategorien aggregieren nur, sie haben keine eigene Speicher-Spaltenstruktur, daher ist der Edit-Button ausgegraut. Das ist gewolltes
Verhalten, kein Bug der Demo.
Receptacles sind in i-doit kein eigenständiges Objekt. Die Tabelle isys_cats_pdu_branch_list hat lediglich eine Integer-Spalte receptables (= Anzahl). Receptacle-Namen, Pwr-Werte und akkumulierte Energie holt i-doit ausschliesslich per SNMP, die Default-OIDs zeigen auf
die Liebert/Vertiv-Enterprise-MIB (1.3.6.1.4.1.476.1.42., Felder lgpPduRcpEntry). Überschreibbar sind die Pfade unter snmp.pdu.path.* in den Tenant-Einstellungen.
Ohne SNMP-fähige PDU bleibt die Receptacle-Spalte auf "Anzahl" sitzen. Die Verknüpfung Server zu PDU läuft dann nicht receptacle-genau, sondern connector-genau über Verkabelung:
Wenn du es receptacle-genau abbilden willst, hat sich diese Convention bewährt: pro Receptacle einen Output-Connector auf der PDU anlegen, benannt nach Phase und Slot (z. B. L1 / Rec 1 bis L3 / Rec 6), und den Server-Power-Anschluss per Verkabelung mit genau diesem
Connector verbinden. Die Demo macht es ähnlich, dort heissen die Outputs allerdings nur 16A-Anschluss 01 bis 12.
Zwei Wege:
Skeleton für den Report-Manager (Belegung pro PDU, gefiltert auf Power-Output-Connectors):
SELECT
rack.isys_obj__title AS Rack,
pdu.isys_obj__title AS PDU,
SUBSTRING_INDEX(pdu_conn.isys_catg_connector_list__title, '/', 1) AS Phase,
COUNT(*) AS Receptacles_total,
SUM(CASE WHEN pdu_conn.isys_catg_connector_list__isys_cable_connection__id IS NOT NULL
THEN 1 ELSE 0 END) AS Receptacles_used
FROM isys_catg_connector_list pdu_conn
JOIN isys_obj pdu
ON pdu.isys_obj__id = pdu_conn.isys_catg_connector_list__isys_obj__id
AND pdu.isys_obj__isys_obj_type__id = 49
AND pdu.isys_obj__status = 2
LEFT JOIN isys_catg_location_list pdu_loc
ON pdu_loc.isys_catg_location_list__isys_obj__id = pdu.isys_obj__id
AND pdu_loc.isys_catg_location_list__status = 2
LEFT JOIN isys_obj rack
ON rack.isys_obj__id = pdu_loc.isys_catg_location_list__parentid
AND rack.isys_obj__isys_obj_type__id = 4
WHERE pdu_conn.isys_catg_connector_list__status = 2
AND pdu_conn.isys_catg_connector_list__type = 2 -- 2 = OUTPUT
AND pdu_conn.isys_catg_connector_list__isys_connection_type__id IN (4, 5) -- Schuko + IEC
GROUP BY rack.isys_obj__id, pdu.isys_obj__id, Phase
ORDER BY Rack, PDU, Phase;
Hintergrund zu den Konstanten: C__CONNECTOR__OUTPUT = 2, Connection-Type IDs 4 und 5 = Schuko und IEC-Power-Connector (aus isys_connection_type). Damit bleiben Netzwerk-Ports und der PDU-Input aussen vor.
Watt-Summen pro Phase folgen demselben Pattern, sobald Stromverbraucher am Server gepflegt ist; dafür joinst du über isys_cable_connection auf die Verbraucher-Seite und ergänzt SUM(consumer.isys_catg_pc_list__watt).
die angezeigten Daten in der Quickinfo sind fest definiert und können nicht angepasst werden.
Einfacher wäre es die Objektliste anzupassen.
Bugs können hier nicht gelöst werden, daher sowas immer an den Support melden.
help.i-doit.com oder via help@i-doit.com
also es gibt keine direkte Ansicht aber es lassen sich einfach SQL Queries für den Report Manager nutzen.
Da muss dann jedes mal die ID geändert werden, hier 2 Beispiele:
Beispiel 1:
SELECT
DATE(c.isys_cmdb_status_changes__timestamp) AS change_date,
CASE s.isys_cmdb_status__const
WHEN 'C__CMDB_STATUS__PLANNED' THEN 'Geplant'
WHEN 'C__CMDB_STATUS__ORDERED' THEN 'Bestellt'
WHEN 'C__CMDB_STATUS__DELIVERED' THEN 'Geliefert'
WHEN 'C__CMDB_STATUS__ASSEMBLED' THEN 'In Arbeit'
WHEN 'C__CMDB_STATUS__TESTED' THEN 'Getestet'
WHEN 'C__CMDB_STATUS__IN_OPERATION' THEN 'In Betrieb'
WHEN 'C__CMDB_STATUS__DEFECT' THEN 'Defekt'
WHEN 'C__CMDB_STATUS__UNDER_REPAIR' THEN 'In Reparatur'
WHEN 'C__CMDB_STATUS__DELIVERED_FROM_REPAIR' THEN 'Aus Reparatur zurück'
WHEN 'C__CMDB_STATUS__INOPERATIVE' THEN 'Außer Betrieb'
WHEN 'C__CMDB_STATUS__STORED' THEN 'Gelagert'
WHEN 'C__CMDB_STATUS__SCRAPPED' THEN 'Verschrottet'
WHEN 'C__CMDB_STATUS__SWAPPED' THEN 'Getauscht'
ELSE s.isys_cmdb_status__title
END AS status
FROM isys_cmdb_status_changes c
JOIN isys_cmdb_status s ON s.isys_cmdb_status__id = c.isys_cmdb_status_changes__isys_cmdb_status__id
WHERE c.isys_cmdb_status_changes__isys_obj__id = 275
ORDER BY c.isys_cmdb_status_changes__timestamp ASC;

Beispiel2:
SELECT
o.isys_obj__id AS object_id,
o.isys_obj__title AS object_title,
DATE(c.isys_cmdb_status_changes__timestamp) AS change_date,
c.isys_cmdb_status_changes__timestamp AS change_time,
s.isys_cmdb_status__title AS status_constant,
CASE s.isys_cmdb_status__const
WHEN 'C__CMDB_STATUS__PLANNED' THEN 'Geplant'
WHEN 'C__CMDB_STATUS__ORDERED' THEN 'Bestellt'
WHEN 'C__CMDB_STATUS__DELIVERED' THEN 'Geliefert'
WHEN 'C__CMDB_STATUS__ASSEMBLED' THEN 'In Arbeit'
WHEN 'C__CMDB_STATUS__TESTED' THEN 'Getestet'
WHEN 'C__CMDB_STATUS__IN_OPERATION' THEN 'In Betrieb'
WHEN 'C__CMDB_STATUS__DEFECT' THEN 'Defekt'
WHEN 'C__CMDB_STATUS__UNDER_REPAIR' THEN 'In Reparatur'
WHEN 'C__CMDB_STATUS__DELIVERED_FROM_REPAIR' THEN 'Aus Reparatur zurück'
WHEN 'C__CMDB_STATUS__INOPERATIVE' THEN 'Außer Betrieb'
WHEN 'C__CMDB_STATUS__STORED' THEN 'Gelagert'
WHEN 'C__CMDB_STATUS__SCRAPPED' THEN 'Verschrottet'
WHEN 'C__CMDB_STATUS__SWAPPED' THEN 'Getauscht'
ELSE s.isys_cmdb_status__title
END AS status_label
FROM isys_cmdb_status_changes c
JOIN isys_obj o ON o.isys_obj__id = c.isys_cmdb_status_changes__isys_obj__id
JOIN isys_cmdb_status s ON s.isys_cmdb_status__id = c.isys_cmdb_status_changes__isys_cmdb_status__id
WHERE o.isys_obj__id = 12345
ORDER BY c.isys_cmdb_status_changes__timestamp ASC;
Hier noch die Vorschau:

bitte verwende für das Update mit dem i-doit console utility die Anmeldedaten vom Admin-Center.
Die Hilfe zum Befehl wird noch verbessert und in der KB auch.
Ps. gibt es keine Möglichkeit mod_rewrite auf dem System zu aktivieren?
soweit mir bekannt ist wird es kein docker release geben. Ob es auf die Roadmap kommt lässt sich bei der DiP sehen:
https://www.i-doit.com/pwr-event-dib-26
was du archivierst ist ein Eintrag in einer Kategorie. Nicht das Objekt selbst, sondern den rückwärtigen Eintrag zur "Kontakzuweisung" am Gerät.
Der ldap-sync Befehl reaktiviert aber alle archivierten Beziehungen des Objektes nach dem Import. Dies lässt sich durch die Experteneinstellung ldap.connection-ranking-active = 0 deaktivieren. Oder indem der ldap-sync Befehl mit
--connectionRankingActive 0 ausgeführt wird.
Siehe auch https://kb.i-doit.com/de/automatisierung-und-integration/cli/befehle-und-optionen.html#ldap-sync
da SSO durch Apache übernommen wird ist die lokale Anmeldung nicht möglich außer, wenn es einen weiteren VHost ohne mellon gibt. Zum Beispiel wie hier beschrieben:
<VirtualHost *:80>
ServerName nosso.synetics.test
ErrorLog ${APACHE_LOG_DIR}/error.log
CustomLog ${APACHE_LOG_DIR}/access.log combined
DocumentRoot /var/www/html
<Directory "/var/www/html">
AllowOverride All
Require all granted
</Directory>
</VirtualHost>
Siehe auch: https://community.i-doit.com/post/18774